Warum du uns unterstützen solltest?
Gute Ausbildung, gute Studienbedingungen und echte Perspektiven fallen nicht vom Himmel — sie müssen erkämpft und gestaltet werden.
Als Kandidat*innen der Liste 1 – ver.di & GdP: Zeit für Veränderung – gute Ausbildung jetzt! setzen wir uns für bessere Ausbildungsbedingungen, moderne Mitbestimmung und einen öffentlichen Dienst ein, der junge Beschäftigte ernst nimmt.
Ob Ausbildung, Studium oder Vorbereitungsdienst: Viele Nachwuchskräfte erleben im Alltag dieselben Probleme — Personalmangel, fehlende Wertschätzung, veraltete Strukturen, schlechte Ausstattung oder unsichere Perspektiven. Gleichzeitig gibt es viele motivierte junge Menschen, die den öffentlichen Dienst gestalten und verändern wollen.
Hier findet ihr unsere zentralen Forderungen und Themen für die kommende Amtszeit der Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretung.
Haupt-JAV-Wahl 2026: Liste 1 - ver.di und GdP wählen!

Bezahlbares Wohnen für Nachwuchskräfte schaffen
Immer mehr Auszubildende, Anwärter*innen und dual Studierende haben Schwierigkeiten, in Berlin bezahlbaren Wohnraum zu finden. Hohe Mieten, lange Pendelzeiten und finanzielle Belastungen gehören für viele längst zum Alltag.
Gerade für junge Menschen in Ausbildung oder Studium wird die Wohnungsfrage zunehmend zu einem Problem — und damit auch zu einer Frage der Attraktivität des öffentlichen Dienstes. Wer Nachwuchs gewinnen und halten will, darf diese Realität nicht ignorieren.
Wir finden: Gute Ausbildung und gute Arbeitsbedingungen enden nicht an der Wohnungstür.
Deshalb setzen wir uns für einen deutlichen Ausbau des Beschäftigtenwohnens für Nachwuchskräfte im Land Berlin ein.
Unsere Forderungen:
- Ausbau von Beschäftigtenwohnungen für Auszubildende, Anwärter*innen und dual Studierende
- bezahlbare Wohnangebote speziell für Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst
- stärkere Kooperationen mit landeseigenen Wohnungsunternehmen
- transparente und faire Vergabeverfahren
- bessere Unterstützung für Nachwuchskräfte mit langen Pendelzeiten
- Wohnraum als Bestandteil moderner Nachwuchsgewinnung und Personalpolitik
Der öffentliche Dienst steht im Wettbewerb um Nachwuchs. Bezahlbarer Wohnraum ist deshalb längst kein Nebenthema mehr, sondern eine zentrale Zukunftsfrage für Ausbildung, Studium und gute Arbeitsbedingungen in Berlin.
Gute Polizeiausbildung braucht gute Bedingungen

Die Berliner Polizei braucht gut ausgebildeten Nachwuchs. Trotzdem erleben viele Anwärter*innen und Studierende im Alltag, dass Ausbildungsbedingungen häufig nicht mit diesem Anspruch mithalten. Fehlende Praxisnähe, veraltete oder unzuverlässige Technik und hoher Prüfungsdruck sorgen vielerorts für Frust statt für gute Ausbildung.
Wir finden: Ausbildung darf nicht darauf ausgerichtet sein, Menschen möglichst auszusortieren. Sie muss darauf ausgerichtet sein, Menschen bestmöglich auf ihren Beruf vorzubereiten und sie währenddessen zu unterstützen.
Deshalb wollen wir uns für eine Polizeiausbildung einsetzen, die moderner, praxisnäher und fairer wird.
Unsere Forderungen:
- mehr Praxisnähe in Ausbildung und Studium statt rein theoretischer Wissensvermittlung
- Gewährung der freien Heilfürsorge für den ehem. gehobenen Polizeivollzugsdienst
- moderne und verlässliche technische Ausstattung an der Hochschule und in den Dienststellen
- ein fairer Drittversuch in Prüfungen, damit nicht einzelne Prüfungen über komplette Berufswege entscheiden
- bessere Betreuung und Unterstützung während Ausbildung und Studium
- mehr Wertschätzung für Anwärter*innen und Studierende
- zeitgemäße Ausbildungsbedingungen statt starrer Strukturen
Gerade in einer Zeit, in der überall über Nachwuchsgewinnung gesprochen wird, braucht es gute Ausbildungsbedingungen, verlässliche Unterstützung und mehr Wertschätzung für Anwärter*innen und Studierende. Denn wer junge Menschen dauerhaft für den öffentlichen Dienst gewinnen will, muss ihnen auch die Bedingungen bieten, die sie verdienen.
Digitale mobile Ausbildung
Die Arbeitswelt hat sich verändert — die Ausbildung in der Berliner Verwaltung vielerorts noch nicht. Während mobiles Arbeiten in vielen Bereichen längst Realität ist, fehlen für Auszubildende, Anwärter*innen und dual Studierende häufig weiterhin klare, verbindliche und faire Regelungen.
Ob mobile Ausbildung möglich ist, hängt oft noch vom jeweiligen Bereich, einzelnen Führungskräften oder technischen Voraussetzungen vor Ort ab. Gleichzeitig fehlt es vielerorts an moderner Ausstattung, funktionierender Technik und einheitlichen Standards.
Wir finden: Gute Ausbildung muss auch digital und mobil funktionieren.
Deshalb setzen wir uns für den Abschluss einer Rahmendienstvereinbarung „Digitale Mobile Ausbildung“ (RDV DMAUS) ein, um endlich landesweit verbindliche Regelungen für Ausbildung und Studium in der digitalen Arbeitswelt zu schaffen.
Unsere Forderungen:
- klare und verbindliche Regelungen für digitale und mobile Ausbildung
- moderne technische Ausstattung für alle Auszubildenden, Anwärter*innen und dual Studierenden
- verlässlicher Zugang zu notwendiger Software und digitalen Arbeitsmitteln
- einheitliche Standards statt unterschiedlicher Regelungen je nach Dienststelle
- digitale Ausbildung als sinnvolle Ergänzung — nicht als Sparmodell
- bessere Vereinbarkeit von Ausbildung, Studium und Privatleben
- mehr Vertrauen statt pauschalem Misstrauen gegenüber mobilem Arbeiten
Digitale und mobile Ausbildung darf kein Privileg einzelner Bereiche sein. Wer junge Menschen dauerhaft für den öffentlichen Dienst gewinnen will, muss auch moderne Ausbildungsbedingungen schaffen, die zur heutigen Lebens- und Arbeitsrealität passen.
Mehr Wertschätzung für handwerkliche Ausbildungsberufe
Gerade in den handwerklichen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen erleben viele Auszubildende, dass an den falschen Stellen gespart wird. Fehlende oder veraltete Arbeitsmittel, unzureichende Schutzkleidung, schlechte Ausstattung und mangelnde Unterstützung im Ausbildungsalltag dürfen aber nicht zum Normalzustand werden.
Wir finden: Wer gute Fachkräfte ausbilden will, muss auch gute Ausbildungsbedingungen schaffen.
Dazu gehört für uns nicht nur eine qualitativ gute fachliche Ausbildung, sondern auch die Frage, unter welchen Bedingungen gearbeitet und gelernt wird. Auszubildende dürfen nicht das Gefühl haben, Beschäftigte zweiter Klasse zu sein.
Unsere Forderungen:
- moderne und ausreichend verfügbare Arbeitsmittel
- hochwertige Arbeits- und Schutzkleidung
- verlässliche Wasserversorgung und bessere Regelungen zum Gesundheitsschutz bei Hitze
- bessere Ausstattung in Werkstätten und Ausbildungsbereichen
- Vorbereitungskurse und Unterstützung für Prüfungen
- ausreichende personelle Kapazitäten für gute Ausbildung und Anleitung
- mehr Wertschätzung für handwerkliche Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst
- gleiche gute Ausbildungsstandards in allen Dienststellen (von den Bezirksverwaltungen bis zur Knobelsdorff-Schule)
Gerade die handwerklichen Berufe sind für eine funktionierende Stadt unverzichtbar. Deshalb braucht es Ausbildungsbedingungen, die junge Menschen nicht abschrecken, sondern Perspektiven schaffen und zeigen, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird.
Gesundheitsschutz ist keine Nebensache
Ausbildung, Studium und Vorbereitungsdienst dürfen nicht krank machen. Trotzdem erleben viele Auszubildende, Anwärter*innen und dual Studierende hohe Belastungen, Stress, Überforderung und fehlende Unterstützung im Alltag.
Personalmangel, schlechte Ausbildungsorganisation, ständige Überlastung und fehlende Wertschätzung wirken sich nicht nur auf die Ausbildungsqualität aus, sondern auch auf die psychische und körperliche Gesundheit vieler junger Beschäftigter.
Wir finden: Arbeits- und Gesundheitsschutz müssen endlich ernst genommen werden — auch in der Ausbildung.
Dazu gehören für uns nicht nur sichere Arbeitsplätze und gute Ausstattung, sondern auch der Umgang miteinander, Belastungen im Arbeitsalltag und die Frage, ob junge Beschäftigte ausreichend unterstützt werden.
Unsere Forderungen:
- bessere Umsetzung von Arbeits- und Gesundheitsschutz in allen Dienststellen
- stärkere Berücksichtigung psychischer Belastungen und Mental Health
- niedrigschwellige Unterstützungs- und Beratungsangebote
- bessere Schutzmaßnahmen bei körperlich belastenden Tätigkeiten und Hitze
- moderne und ergonomische Arbeitsplätze
- konsequentes Vorgehen gegen Mobbing, Diskriminierung und respektloses Verhalten
- mehr Personal und bessere Ausbildungsorganisation zur Entlastung von Beschäftigten und Nachwuchskräften
- eine Ausbildungskultur, die auf Unterstützung statt auf Druck setzt
Gesunde Arbeitsbedingungen sind keine freiwillige Zusatzleistung. Sie sind Voraussetzung für gute Ausbildung, gute Arbeit und einen öffentlichen Dienst, in dem Menschen langfristig bleiben wollen.
Vielfalt und Antidiskriminierung verbindlich stärken
Die Berliner Verwaltung ist vielfältig — und das ist eine Stärke. Trotzdem erleben viele Auszubildende, Anwärter*innen und dual Studierende noch immer Diskriminierung, fehlende Sensibilität oder Strukturen, die nicht auf unterschiedliche Lebensrealitäten ausgerichtet sind.
Dabei reichen Probleme oft von respektlosem Verhalten im Arbeitsalltag bis hin zu fehlender Unterstützung bei Diskriminierungserfahrungen. Gleichzeitig gibt es zwar viele Diversity-Konzepte und Programme, sie kommen aber im Ausbildungsalltag häufig nicht ausreichend an.
Wir finden: Vielfalt darf nicht nur auf Flyern oder in Leitbildern stattfinden. Diversität und Antidiskriminierung müssen verbindlicher Teil guter Ausbildung und moderner Verwaltungskultur werden.
Unsere Forderungen:
- Konzepte für eine diversitätsgerechte Ausbildung und Studienbedingungen
- regelmäßige Diversity-Checks in Ausbildungsbereichen und Dienststellen
- konsequente Umsetzung des ISGV-Aktionsplans im Ausbildungs- und Arbeitsalltag
- Abschluss einer Rahmendienstvereinbarung Transition (RDV Transition)
- konsequentes Vorgehen gegen Diskriminierung, Mobbing und respektloses Verhalten
- bessere Ansprech- und Unterstützungsstrukturen für Betroffene
- stärkere Sensibilisierung von Führungskräften und Praxisanleitenden
- respektvoller Umgang mit Namen, Pronomen und geschlechtlicher Identität
- mehr Verbindlichkeit bei Diversity- und Antidiskriminierungsmaßnahmen
- echte Teilhabe und Chancengleichheit für alle Nachwuchskräfte
- Einführung von Periodenurlaub
Eine moderne Verwaltung braucht nicht nur Vielfalt bei der Einstellung, sondern auch Bedingungen, unter denen sich Menschen langfristig willkommen, respektiert und sicher fühlen können.
Ausbildungen ausbauen. Übernahmen absichern.
Der öffentliche Dienst spricht seit Jahren über Nachwuchsmangel und den demografischen Wandel. Gleichzeitig erleben viele Auszubildende weiterhin Unsicherheit bei Übernahmen, fehlende Perspektiven und Unterschiede zwischen einzelnen Ausbildungsberufen und Dienststellen.
Wir finden: Wer Nachwuchs gewinnen und halten will, muss Ausbildung langfristig absichern und Perspektiven schaffen.
Deshalb setzen wir uns für den Ausbau von Ausbildungs-, Studien- und Anwärter*innenplätzen sowie für eine konsequente Umsetzung bestehender Übernahmeregelungen ein.
Ein wichtiger Bestandteil dafür ist aus unserer Sicht die Ausbildungsplatzumlage. Sie kann dazu beitragen, Ausbildung im Land Berlin solidarisch zu finanzieren und langfristig mehr Ausbildungsplätze zu schaffen — auch in Zeiten angespannter Haushalte.
Gleichzeitig muss § 19 TVA-L konsequent umgesetzt werden. Gerade in fachspezifischen Ausbildungsberufen braucht es verbindliche Lösungen für Weitervermittlung und Übernahme, wenn eine direkte Beschäftigung in der bisherigen Dienststelle nicht möglich ist.
Unsere Forderungen:
- Ausbau von Ausbildungs-, Studien- und Anwärter*innenplätzen
- Stärkung und Weiterentwicklung der Berliner Ausbildungsplatzumlage (Streichung Bagatellgrenze, Erweiterung Zielsetzungen, unbefristete Wirkung)
- konsequente Umsetzung von § 19 TVA-L BBiG bzw. TVA-L Forst
- bessere Weitervermittlungsstrukturen insbesondere für fachspezifische Ausbildungsberufe
- Ausbildung als festen Bestandteil moderner Personalpolitik stärken
- Verbindliche Personalbedarfsplanungen
Junge Menschen brauchen Perspektiven, Verlässlichkeit und Sicherheit. Gute Ausbildung endet nicht mit der Abschlussprüfung — sie bedeutet auch eine echte Zukunft im öffentlichen Dienst.
Mitbestimmung stärken. G/JAVen ausbauen.
Jugend- und Auszubildendenvertretungen sind eine zentrale Stimme für Auszubildende, Anwärter*innen und dual Studierende im öffentlichen Dienst. Trotzdem stoßen viele JAVen und GJAVen im Alltag an strukturelle Grenzen: zu wenige Freistellungen, fehlende Beteiligungsrechte, unklare Zuständigkeiten und zu geringe Unterstützung beim Aufbau neuer Interessenvertretungen.
Gleichzeitig haben sich Ausbildung und Studium im öffentlichen Dienst in den letzten Jahren stark verändert. Neue Ausbildungsformen, duale Studiengänge und steigende Ausbildungszahlen brauchen auch moderne Mitbestimmungsstrukturen.
Wir finden: Mitbestimmung darf nicht hinter der Realität moderner Ausbildung zurückbleiben.
Deshalb setzen wir uns für eine umfassende Modernisierung des Berliner Personalvertretungsrechts und eine stärkere Beteiligung von Jugend- und Auszubildendenvertretungen ein. Viele notwendige Änderungen werden seit Jahren diskutiert — jetzt müssen sie endlich umgesetzt werden.
Unsere Forderungen:
- Ausbau und Stärkung von Jugend- und Auszubildendenvertretungen sowie Gesamt-JAVen
- bessere Unterstützung beim Aufbau neuer Gremien
- Ausweitung der Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechte von JAVen
- stärkere Beteiligung bei Ausbildungsplanung, Digitalisierung und Arbeitsschutz
- mehr Freistellungen für JAVen und GJAVen entsprechend steigender Ausbildungszahlen
- stärkere Einbindung dual Studierender sowie weiterer Ausbildungsformen in die Mitbestimmung
- eigenständige Informationsrechte der JAVen gegenüber Dienststellen
- bessere sachliche, digitale und räumliche Ausstattung für Interessenvertretungen
- rechtliche Modernisierung des PersVG Berlin im Sinne zeitgemäßer Mitbestimmung
- stärkere Zusammenarbeit und Beteiligung von Gewerkschaften in der JAV-Arbeit
Eine moderne Verwaltung braucht starke Mitbestimmung. Wer junge Menschen ernst nimmt, muss ihnen auch die Möglichkeit geben, ihre Interessen wirksam zu vertreten und Ausbildung aktiv mitzugestalten.
Gute Ausbildungsbedingungen für Feuerwehr und Justiz
Sowohl die Berliner Feuerwehr als auch die Berliner Justiz stehen vor großen Herausforderungen: steigende Belastungen, Personalmangel und die Aufgabe, ausreichend Nachwuchs für verantwortungsvolle Berufe zu gewinnen und langfristig zu halten.
Gerade deshalb braucht es Ausbildungs- und Studienbedingungen, die junge Beschäftigte unterstützen statt zusätzlich belasten. Denn wer täglich Verantwortung übernimmt — für Sicherheit, Rettung, Recht und den funktionierenden Rechtsstaat — verdient gute Bedingungen in Ausbildung und Studium.
Viele Nachwuchskräfte erleben jedoch hohe Arbeitsbelastungen, fehlende Kapazitäten für Anleitung, unzureichende Ausstattung und massive Raumprobleme. Gleichzeitig wird an vielen Stellen deutlich, dass Ausbildungsstrukturen und Ausbildungsordnungen nicht mehr ausreichend an die heutige Praxis angepasst sind.
Wir finden: Gute Ausbildung ist Voraussetzung für einen funktionierenden öffentlichen Dienst.
Unsere Forderungen:
- Neubau und Modernisierung der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA)
- nachhaltige Lösung der Raumproblematiken in der Berliner Justiz und an Ausbildungsstandorten
- moderne, praxisnahe und zeitgemäße Ausbildungsbedingungen
- Aktualisierung veralteter Ausbildungsordnungen und Ausbildungskonzepte
- bessere technische und digitale Ausstattung
- ausreichende personelle Kapazitäten für Ausbildung und Praxisanleitung
- Gewährung freier Heilfürsorge für Anwärter*innen der Berliner Feuerwehr
- Einführung beziehungsweise Ausweitung von Anwärtersonderzuschlägen
Feuerwehr und Justiz sind zentrale Säulen des öffentlichen Dienstes. Damit sie auch in Zukunft leistungsfähig bleiben, braucht es Ausbildungsbedingungen, die modern, fair und zukunftsfähig sind.
