15. April 2026 bis 31. Mai 2026

ver.di & GdP für die

Haupt-JAV-Wahl

für die Behörden, Gerichte und nichtrechtsfähigen Anstalten des Landes Berlin

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Countdown finished!

Die Wahl findet in deiner Dienststelle statt. Weitere Informationen erteilen dir die örtlichen Wahlvorstände oder der Hauptwahlvorstand.


Liste 1 ver.di & GdP wählen!

Deine Zukunft. Deine Stimme. Deine Wahl. Deine Liste 1.

Willkommen zur Haupt-JAV-Wahl 2026 – dem Moment, in dem es um deine Interessen, deine Ausbildung und deine Zukunft im Berliner öffentlichen Dienst geht.

Wir von ver.di & GdP treten als gemeinsames Team an, weil wir überzeugt sind: Wer etwas verändern will, muss Verantwortung übernehmen. Wir wollen nicht nur reden, sondern handeln – mit klaren Ideen, echtem Einsatz und einer starken Stimme für alle Nachwuchskräfte.


Ob Ausbildung, Studium, Anwärter*innenzeit oder Berufseinstieg: Gute Bedingungen, faire Chancen und echte Mitbestimmung sind keine Extras, sondern selbstverständlich. Genau dafür setzen wir uns ein.


Die Haupt-JAV ist deine Interessenvertretung auf Landesebene. Sie bringt Themen auf den Tisch, stößt Verbesserungen an und sorgt dafür, dass junge Beschäftigte gehört werden. Damit das gelingt, braucht es Menschen, die sich kümmern, zuhören und etwas bewegen wollen.


Schau dich auf unserer Seite um, informiere dich und lerne unser Team kennen. Denn Zukunft entscheidet sich nicht irgendwann – sondern jetzt.


Herzliche Grüße

Das Team der Liste 1 – ver.di & GdP
Gemeinsam stark für euch.

Liste 1 - verdi & GdP

#ZeitFürVeränderung #GuteAusbildungJetzt! #WeilBerlinUnsBraucht

Auf dieser Website findest du alles, was du zur Wahl, uns und unseren Forderungen wissen musst:

"Die große und vielfältige Liste, die sich dieses Jahr zur Wahl stellt, zeigt, wie aktiv die Haupt-JAV in den letzten Jahren gearbeitet hat. Sie macht deutlich, dass junge Beschäftigte sich einmischen wollen, um die eigene Zukunft gestalten zu können. Ich wünsche der Liste viel Erfolg bei den anstehenden Wahlen"


Andrea Kühnemann

ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg

Landesbezirksleiterin

"Wer bei Polizei und innerer Sicherheit Verantwortung trägt und ausgebildet wird, braucht eine starke Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretung, die die besonderen Anforderungen dieses Bereichs kennt.


Genau das habe ich bei den Kolleg*innen von ver.di und GdP immer wieder erlebt: klare Positionen, fachliche Kompetenz und den festen Willen, Verbesserungen tatsächlich durchzusetzen.


Ob Fragen der inneren Sicherheit, verlässliche Rahmenbedingungen im Dienst, die Ausweitung der freien Heilfürsorge oder die Interessen der Nachwuchskräfte im Polizeibereich – hier wird sachorientiert gearbeitet und mit Nachdruck verhandelt. Entscheidungen brauchen Erfahrung, Ausdauer und ein gutes Verständnis für die Praxis.


Diese Kolleg*innen verbinden gewerkschaftliches Engagement mit hoher fachlicher Expertise. Das ist eine starke Grundlage, um auch künftig gute Lösungen für die Beschäftigten im Polizeibereich zu erreichen."


Corinna Wießner

GdP Berlin

Mitglied Landesfrauenrat und Bundestarifkommission

Bereits in der vergangenen Wahlperiode hat die gemeinsame Fraktion von ver.di und GdP unter Führung von Sasha König eindrucksvoll gezeigt, was starke gewerkschaftliche Zusammenarbeit bewirken kann: klare Haltung, verlässliche Unterstützung für Nachwuchskräfte und spürbare Verbesserungen im Berliner öffentlichen Dienst. Wer Verantwortung übernimmt, zuhört und konsequent für gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen eintritt, macht den Unterschied.


Ich bin überzeugt, dass dieses engagierte Team auch in der kommenden Amtszeit wichtige Impulse setzen wird – mit Kompetenz, Leidenschaft und dem festen Willen, die Interessen junger Beschäftigter wirksam zu vertreten.


Für die bevorstehende Wahl wünsche ich allen Kandidierenden viel Erfolg, Rückenwind und ein starkes Ergebnis.“


Joshua Kensy

ver.di

Vorsitzender des Bundesjugendvorstandes (ver.di Jugend)

5 gute Gründe für die Liste 1 ver.di und GdP

So vielfältig wie die Nachwuchskräfte in Berlin

Bei dieser Wahl hast du eine Stimme für einen Wahlvorschlag. Und unsere Liste steht wie keine andere für die Vielfalt des Berliner öffentlichen Dienstes. 


Auf unserem Wahlvorschlag kandidieren Kolleg*innen aus dem Bezirksamt Pankow, dem Bezirksamt Mitte, dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, dem Bezirksamt Treptow-Köpenick, dem Bezirksamt Reinickendorf, der Polizei Berlin, der Berliner Feuerwehr, dem Finanzamt Spandau, dem Finanzamt für Körperschaften I, dem Finanzamt für Körperschaften III, dem Kammergericht Berlin, der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, dem Konzerthaus Berlin sowie dem Maxim-Gorki-Theater.


Vertreten sind dabei unter anderem Verwaltungsfachangestellte, Auszubildende Verwaltungsfachangestellte, Polizeikommissar*innen, Polizeimeister*innen, Steuerinspektorinnen, Steueroberinspektor*innen, Justizsekretäranwärter*innen, Rechtspflegeanwärter*innen, Auszubildende Notfallsanitäter*innen, dual Studierende für Soziale Arbeit, Auszubildende Gärtner*innen, dual Studierende für öffentliche Verwaltung, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Auszubildende Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste sowie Auszubildende zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik.


Besonders stark: Mit dem Konzerthaus Berlin und dem Maxim-Gorki-Theater sind erstmals in der über fünfzigjährigen Geschichte des Gremiums auch Nachwuchskräfte aus dem Kulturbereich Teil unseres Wahlvorschlags. 


Das macht unsere Liste besonders: Unterschiedliche Berufe, unterschiedliche Perspektiven und ein gemeinsames Ziel – eine starke Haupt-JAV für alle Nachwuchskräfte in Berlin.

40 Jahre Erfahrung für eure Interessen

Unsere Kandidierenden bringen zusammengerechnet 40 Jahre Erfahrung in der Interessenvertretung mit – aus örtlichen Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAVen), Gesamt-Jugend- und Auszubildendenvertretungen (GJAVen) und der Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretung (Haupt-JAV). Sie wissen, wie Mitbestimmung funktioniert, wie man Probleme löst und wie Verbesserungen durchgesetzt werden.


Diese Erfahrung ist ein echter Vorteil: Wer die Strukturen kennt, kann schneller handeln, wirksamer verhandeln und vom ersten Tag an Verantwortung übernehmen.

Gute Ideen für deine Zukunft

Wir reden nicht nur über Probleme — wir machen konkrete Vorschläge, wie Ausbildung, Studium und Vorbereitungsdienst im Land Berlin verbessert werden können.


Unsere Forderungen kommen nicht aus dem Elfenbeinturm, sondern direkt aus dem Alltag von Auszubildenden, Anwärter*innen und dual Studierenden. Ob bessere Ausbildungsbedingungen, moderne Digitalisierung, sichere Übernahmen, Mitbestimmung, Arbeits- und Gesundheitsschutz oder bezahlbares Wohnen: Wir wollen einen öffentlichen Dienst, der junge Beschäftigte ernst nimmt und Zukunft bietet.

Das ist Gewerkschaftspower

Mit der vereinten Dienstleistungsgwerkschaft (ver.di) und der Gewerkschaft der Polizei (GdP) treten zwei starke Gewerkschaften gemeinsam an. Das bedeutet mehr Rückhalt, mehr Erfahrung, mehr Vernetzung und mehr Durchsetzungskraft für die Anliegen der Nachwuchskräfte im Land Berlin.


Gleichzeitig sind unsere Kandidierenden nah dran an eurem Alltag. Sie kennen die Herausforderungen in Ausbildung, Studium, Anwärter*innenzeit und Dienststelle aus eigener Erfahrung. Sie wissen, wo es hakt, was verbessert werden muss und welche Themen junge Menschen wirklich bewegen.


Diese Verbindung aus starker Organisation und echter Praxisnähe macht den Unterschied: zuhören, unterstützen, handeln – und gemeinsam konkrete Verbesserungen erreichen.

Ausbildung brauchte Zukunft, die Zukunft waren wir!

Gute Interessenvertretung zeigt sich nicht an Worten, sondern an Ergebnissen. In den vergangenen Jahren hat unsere Fraktion bewiesen, dass sie Themen erkennt, anpackt und konkrete Verbesserungen für Nachwuchskräfte im Land Berlin erreicht.


Dazu gehören wichtige Erfolge wie der Einsatz für die Ausbildungsplatzumlage, die Unterstützung beim Aufbau eines Azubiwerks, Verbesserungen bei der Bildungszeit, Fortschritte bei der freien Heilfürsorge sowie Initiativen rund um innere Sicherheit, Beschäftigtenwohnen und bessere Ausbildungsbedingungen.


Aber wir haben noch viel mehr bewegt: Wir haben örtliche JAVen und GJAVen beraten, neue Gremien begleitet, Wahlen unterstützt, rechtliche Hilfe geleistet und berlinweite Vernetzung aufgebaut. Damit wurden Mitbestimmung und Interessenvertretung in vielen Dienststellen überhaupt erst gestärkt oder neu geschaffen.


Auch Zukunftsthemen wurden vorangebracht: Diversity, Zusammenarbeit mit landesweiten Netzwerken, mehr Sichtbarkeit für queere Beschäftigte, neue Ideen für moderne Arbeitsbedingungen sowie Qualifizierung und Weiterbildung für Interessenvertretungen.


Besonders sichtbar war außerdem unser Einsatz im Kulturbereich: für mehr Mitbestimmung in Theatern, Bibliotheken und Kultureinrichtungen, für neue JAV-Strukturen und dafür, dass auch diese Nachwuchskräfte endlich eine starke Stimme bekommen.


Hinter all dem stehen unzählige Gespräche, Verhandlungen, Ideen und persönlicher Einsatz. Genau dafür stehen wir: Probleme lösen, Veränderungen erreichen und Verantwortung übernehmen.


Wer uns wählt, entscheidet sich für eine Liste, die nicht nur fordert – sondern liefert.

"Seit vielen Jahren darf ich viele dieser engagierten Kolleg*innen bei ihrem gewerkschaftlichen Einsatz sowie ihrer Arbeit in der Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretung und in den örtlichen Strukturen begleiten.


Ob die Durchsetzung der Ausbildungsplatzumlage, die Errichtung eines Azubiwerks, die Ausweitung der Mitbestimmung im Berliner Personalvertretungsgesetz oder die konkrete Beratung unserer Nachwuchskräfte in den Berliner Dienststellen – all das zeigt, mit wie viel Kompetenz, Ausdauer und Herzblut hier gearbeitet wird.


Dieser Wahlvorschlag steht für Erfahrung, Zusammenhalt und echte Stärke. Ich bin überzeugt, dass daraus eine der stärksten Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretungen entsteht, die Berlin je gesehen hat.


Ich stehe fest an der Seite meiner Kolleg*innen und wünsche ihnen für die anstehenden Wahlen von Herzen viel Erfolg."


Isabelle Gagel

ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg

Landesbezirksjugendsekretärin

"Ich habe in den vergangenen Jahren sehr genau erlebt, mit wie viel Herzblut, Zeit und persönlichem Einsatz sich die Kolleg*innen von ver.di und GdP für die Interessen junger Nachwuchskräfte einsetzen. Hinter vielen Erfolgen stehen keine Zufälle, sondern harte Arbeit, Ausdauer und der feste Wille, Dinge wirklich zu verbessern.


Ein gutes Beispiel dafür ist die Anpassung der Berliner Sonderurlaubsverordnung im Bezug auf die Altersgrenze zur Beanspruchung der Bildungszeit durch Beamtinnen und Beamte. Solche Fortschritte entstehen nur, wenn Menschen dranbleiben, Probleme klar benennen und Lösungen mit Nachdruck verfolgen. Genau das hat diese Fraktion in der vergangenen Wahlperiode gezeigt.


Wer sich mit so viel Engagement für faire Bedingungen, gute Ausbildung und die Anliegen des Nachwuchses stark macht, verdient Anerkennung und Unterstützung.


Ich bin sicher, dass diese Haltung und dieser Einsatz auch in Zukunft viel bewegen können."


Daniela Ortmann

ver.di

Vorsitzende des Bundesbeamtenausschusses

"Die Wahl der Haupt-JAV ist eure Chance, etwas zu verändern. Nicht irgendwann – sondern jetzt.


Ich sage euch klar: Geht wählen. Nutzt eure Stimme. Denn Mitbestimmung passiert nicht von allein. Sie entsteht, wenn wir sie einfordern. Wir brauchen eine starke Interessenvertretung, die sich nicht wegduckt, sondern klar Stellung bezieht. Die für bessere Ausbildungsbedingungen kämpft. Die eure Anliegen sichtbar macht.


Und ich bin überzeugt: Die Liste von ver.di & GdP bringt genau das mit – engagierte, kompetente und motivierte Kandidat*innen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und für euch einzustehen. Aber dafür braucht es euch.


Jede Stimme zählt. Jede Stimme stärkt unsere gemeinsame Liste.


Geht wählen – und macht den Unterschied."


Isabell Senff

ver.di

Mitglied im Präsidium des Gewerkschaftsrates und Vorsitzende des Finanzausschusses

Unser Kampagnen-Material zum Download

Hier kannst du unser Wahlplakat downloaden und an deine Mitnachwuchskräfte und Kolleg*innen verteilen!