Weil Ausbildung Zukunft brauchte - die Zukunft waren wir!

Unsere Erfolge in der Haupt-JAV Wahlperiode 2024-2026

01

Ausbildungsplatzumlage vorangebracht

Wir haben das Thema Ausbildungsplatzumlage wieder auf die politische Tagesordnung gebracht und öffentlich Druck gemacht für eine solidarische Finanzierung von Ausbildung im Land Berlin. Ziel ist mehr Ausbildungskapazität, mehr Verantwortung aller Arbeitgeber*innen und bessere Perspektiven für Nachwuchskräfte

02

Azubiwerk Berlin mit angestoßen

Bezahlbarer Wohnraum ist für viele Auszubildende längst zur Existenzfrage geworden. Wir haben uns aktiv in die Debatte um ein Azubiwerk Berlin eingebracht und das Thema Beschäftigtenwohnen und Azubiwohnen öffentlich sichtbar gemacht.

03

Änderung der Sonderurlaubsverordnung angestoßen

Die Altersgrenze bei Bildungszeit für Beamt*innen war nicht mehr zeitgemäß. Wir haben die Problematik gegenüber der Senatsverwaltung aufgegriffen und eine Anpassung der Sonderurlaubsverordnung angestoßen. Die Überarbeitung wurde inzwischen im Rahmen der Dienstrechtsreform angekündigt.

04

Ausbau von Mitbestimmung und Gremienarbeit

Wir haben den Aufbau und die Unterstützung von örtlichen JAVen und GJAVen stärker vorangetrieben, neue Austauschstrukturen geschaffen und uns für eine Modernisierung der Mitbestimmung eingesetzt. Gerade in Bereichen ohne funktionierende Interessenvertretungen haben wir Prozesse begleitet und Unterstützung organisiert.

Unsere Arbeit 2024–2026: Sichtbar, laut und konkret

In der laufenden Amtszeit hat die ver.di & GdP-Fraktion in der Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretung viele Themen aufgegriffen, die Nachwuchskräfte im Berliner öffentlichen Dienst direkt betreffen. Dabei ging es für uns nie nur darum, Probleme zu benennen, sondern konkrete Veränderungen anzustoßen, politische Debatten mitzugestalten und Druck für Verbesserungen aufzubauen.


Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit lag auf der Zukunft von Ausbildung und Studium im Land Berlin. Dazu gehört die Ausbildungsplatzumlage, für die wir uns öffentlich stark gemacht haben. Ausbildung darf nicht vom Engagement einzelner Dienststellen abhängen, während andere kaum ausbilden. Wir haben das Thema politisch sichtbar gemacht und uns für eine solidarische Finanzierung von Ausbildung eingesetzt.


Auch das Thema Wohnen haben wir als ver.di & GdP-Fraktion stärker in den Fokus gerückt. Viele Auszubildende, Anwärter*innen und dual Studierende finden in Berlin kaum noch bezahlbaren Wohnraum. Deshalb haben wir die Debatte um ein Azubiwerk Berlin aktiv begleitet und deutlich gemacht: Gute Ausbildung darf nicht an hohen Mieten scheitern.


Darüber hinaus haben wir konkrete Verbesserungen bei bestehenden Regelungen angestoßen. Ein Beispiel dafür ist die Sonderurlaubsverordnung für Beamt*innen. Die bisherige Altersgrenze bei Bildungszeit war aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß und benachteiligte viele Nachwuchskräfte. Nach unserer Initiative wurde eine Überarbeitung der Regelung im Rahmen der Dienstrechtsreform angekündigt.


Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit war der Ausbau von Mitbestimmung und Interessenvertretung. Wir haben örtliche JAVen und GJAVen unterstützt, neue Austausch- und Vernetzungsstrukturen aufgebaut und uns für eine Modernisierung des Berliner Personalvertretungsrechts eingesetzt. Dabei ging es unter anderem um bessere Beteiligungsrechte, stärkere Unterstützung für Gremien und die stärkere Einbindung dual Studierender und weiterer Ausbildungsformen.


Für uns als ver.di & GdP-Fraktion ist klar: Gute Interessenvertretung bedeutet nicht nur Verwaltung des Bestehenden. Gute Interessenvertretung bedeutet, Probleme sichtbar zu machen, Forderungen zu formulieren und konkrete Verbesserungen für Nachwuchskräfte zu erreichen.


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